Häufig gestellte Fragen in der privaten Pflegezusatzversicherung

Wie kann ich die Pflegevorsorge bei Ihnen beantragen?

Ihren Pflegeschutz können Sie bei uns beantragen, wie es für Sie am bequemsten ist:

  • Online

  • Telefonisch

  • Per Angebot/Antrag

Profitiere ich immer von den günstigen Internet-Beiträgen?

Ja, egal über welchen Weg Sie Ihren Pflegeschutz bei uns abschließen, Sie profitieren immer von den günstigen Internet-Beiträgen.

Kann ich auch andere Pakete und Leistungen beantragen?

Ja, Sie können Ihre Pflegevosorge ganz individuell auch nach Ihren Wünschen bei uns zusammenstellen. Gerne beraten wir Sie unter Tel. 089/15 88 19 48 und zeigen Ihnen die Möglichkeiten und Leistungen auf. Über unser Angebotsformular können Sie uns Ihre Vorstellungen auch schreiben.

Gibt es bei Ihnen eine Gesundheitsprüfung?

Nein, Sie können Ihre Pflegevorsorge bei uns ohne Gesundheitsprüfung beantragen, wenn Sie mit dem Ausschluss bestimmter Krankheiten einverstanden sind. Mehr Informationen zu den Ausschluss-Diagnosen.

 

Darüber hinaus können Sie selbstverständlich Ihre Pflegezusatz-versicherung z.B. bei sehr hoher finanzieller Absicherung mit Gesundheitsprüfung abschließen.

 

Gerne beraten wir Sie zu den Möglichkeiten unter Tel. 089/15 88 19 48.

Kann ich meine Pflegevorsorge später noch einmal erhöhen?

Ja, dazu haben Sie zwei Möglichkeiten:

 

1.) Sie können zu Vertragsbeginn die Option auf Höherversicherung einschließen. Damit können Sie Ihren Schutz ohne Gesundheitsprüfung bei bestimmten Anlässen erhöhen.
 

2.) Sie können mit Gesundheitsprüfung Ihre Pflegeabsicherung erhöhen. Immer bis zu den jeweils dann gültigen Höchstsätzen.

Wann ist man pflegebedürftig und welche Faktoren sind für die Beurteilung ausschlaggebend?

Einfach gesagt ist man pflegebedürftig, wenn man gesundheitlich oder psychisch stark beeinträchtigt ist und somit der Hilfe anderer bedarf. Die Pflegebedürftigkeit muss dabei auf Dauer, voraussichtlich für mindestens 6 Monate bestehen.

 

Der Gesetzgeber beurteilt die Pflegebedürftigkeit danach, wie stark bestimmte Bereiche beeinträchtigt sind. Dazu zählen die Selbstversorgung, die Bewältigung des Alltags, die sozialen Kontakte, die eigene Mobilität,
die Bewältigung von krankheits-/therapiebedingten Anforderungen, die kognitiven und kommunikativen Fähigkeiten sowie Verhaltensweisen und psychische Problemlagen. Das Ergebnis regelt die Einstufung in
einen der fünf Pflegegrade.

Welche Pflegegrade gibt es?

Bis Ende 2016 gab es die Pflegestufen 0 - III. Um den Pflegebedürftigen
gerechter zu werden, wurden zum 1.1.2017 fünf Pflegegrade eingeführt.
Vor allem Demenzkranke profitieren dadurch von mehr Leistungen.

 

Die Pflegegrade richten Sie nach dem Punktesystem aus dem Bewertungsgutachten. Dieses bestimmt letztlich den Pflegegrad. Je mehr Punkte, desto höher ist der Pflegegrad und umso mehr Leistungen erhalten Sie von der gesetzlichen Pflegeversicherung. Doch eines ist klar: Die gesetzlichen Pflege-Leistungen reichen nur für das Nötigste.

Grafik die fünf Pflegegrade

Wer beurteilt die Pflegebedürftigkeit?

Bei gesetzlich Versicherten entscheidet die Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK). Bei privat Krankenversicherten durch die Medicproof GmbH (Gesellschaft für medizinische Gutachten). Die Begutachtung, ob und in welchem Ausmaß Pflegebedürftigkeit vorliegt erfolgt nach den gleichen, einheitlichen Richtlinien, die gesetzlich vorgeschrieben sind.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© 2014-2020 by www.privaterpflegeschutz24.de